14. Oktober 2026
Maschinenengpass
ASML erhöht Jahresprognose und prüft zusätzliche Produktionskapazität
Die Nachfrage nach Anlagen für KI-Chips übersteigt nach Unternehmensangaben auch 2027 und 2028 die bisher geplante Liefermenge.
Der niederländische Chipausrüster ASML hat am Mittwoch seine Umsatzprognose für 2026 auf 44 bis 45 Milliarden Euro angehoben. Die Quartalsmitteilung von ASML weist 11,7 Milliarden Euro Umsatz und rund fünf Milliarden Euro Nettogewinn aus. Nach Reuters interessieren sich Kunden bereits für Maschinenlieferungen 2029 und 2030. Laut Tagesschau prüft der Konzern deshalb zusätzliche Kapazitäten über die bisher angekündigten Erweiterungen hinaus. Die erwartete Nachfrage übersteige das für 2027 und 2028 geplante Angebot. Die langfristige Auslastung bleibt eine Unternehmensprognose.
Wie ist dieser Beitrag entstanden?
Eine KI hat die ASML-Quartalsmitteilung mit Reuters und der ARD-Finanzberichterstattung verglichen. Umsatz und Gewinn wurden anhand der veröffentlichten Tabelle geprüft und gerundet. Kundeninteresse für spätere Jahre wird nicht mit verbindlichen Bestellungen gleichgesetzt; Aussagen zu künftigen Kapazitäten bleiben Unternehmensplanung.
