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Der Vortag.

Die Themen von gestern, kompakt zusammengefasst.

14. Oktober 2026

Koali­ti­ons­grund­lage

Berli­ner Parteien verein­ba­ren Fortset­zung ihrer Sondie­run­gen

Die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus soll verbindlich gelten und bei einer Regierungsbildung in den Koalitionsvertrag aufgenommen werden.

SPD, Grüne und Linke wollen ihre unter­bro­che­nen Sondie­run­gen in Berlin fortset­zen. Laut rbb verstän­dig­ten sie sich am Mittwoch­abend darauf, die gemein­same Verein­ba­rung gegen Antise­mi­tis­mus verbind­lich zu machen und in einen mögli­chen Koali­ti­ons­ver­trag aufzu­neh­men. Die taz hatte am Mittag bereits über erneute Gesprächs­be­reit­schaft der Grünen und Linken berich­tet. Die Berli­ner Morgen­post erläu­terte zuvor den Streit über das Verhält­nis zwischen der gemein­sa­men Verein­ba­rung und einer separa­ten Erklä­rung der Linken-Fraktion. Die Gesprä­che sollen am Donners­tag weiter­ge­hen; eine Koali­tion ist noch nicht verein­bart.

Wie ist dieser Beitrag entstanden?

Eine KI hat die am Abend aktualisierte rbb-Meldung mit den früheren Tagesberichten von taz und Berliner Morgenpost zusammengefasst. Der unterschiedliche Nachrichtenstand wird durch ausdrückliche Zeitangaben kenntlich gemacht. Die verbindliche Antisemitismus-Vereinbarung schafft eine Grundlage für weitere Sondierungen, belegt aber noch keine abgeschlossene Regierungsbildung.