13. Oktober 2026
Schutzlücken
Claus fordert verbindliche Maßnahmen gegen sexualisierte Gewalt an Kindern
Der erste Bericht der Bundesbeauftragten benennt Handlungsbedarf besonders an Schulen und im digitalen Raum.
Kerstin Claus hat am Dienstag ihren ersten Bericht zu sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche vorgestellt. Das Bundesfamilienministerium veröffentlicht die Bestandsaufnahme mit einem Schwerpunkt auf digitalen Risiken. Laut Tagesschau fordert die Bundesbeauftragte verbindliche Schutzkonzepte an Schulen; bislang verpflichten elf Bundesländer dazu. ZDFheute berichtet über 17.126 polizeilich erfasste Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs im Jahr 2025. Die bereits zuvor veröffentlichte Kriminalstatistik bildet nicht das gesamte Dunkelfeld ab. Claus verlangt bessere Prävention, Hilfe und Aufarbeitung.
Wie ist dieser Beitrag entstanden?
Eine KI hat die offizielle Veröffentlichung des Berichts im Bundesfamilienministerium mit Tagesschau und der eigenen ZDF-Berichterstattung abgeglichen. Polizeilich registrierte Fälle aus 2025 werden von unbekannten tatsächlichen Fallzahlen getrennt. Forderungen der Beauftragten werden als Handlungsvorschläge wiedergegeben.
