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Der Vortag.

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12. Oktober 2026

Rüstungs­zu­lie­fe­rer

EU erwei­tert Sanktio­nen gegen Russlands Waffen­in­dus­trie erheb­lich

Neue Listungen treffen Unternehmen und ihre Führungskräfte, die Bauteile für Raketen, Drohnen und weitere Waffensysteme liefern.

Die EU hat am Montag ihre bisher umfang­reichste einzelne Runde neuer Sankti­ons­lis­tun­gen beschlos­sen. Der Europäi­sche Auswär­tige Dienst nennt 826 russi­sche Unter­neh­men und 743 Führungs­kräfte aus dem militä­risch-indus­tri­el­len Bereich. Ihre Vermö­gen in der EU werden einge­fro­ren, gelis­tete Perso­nen unter­lie­gen zusätz­lich Einrei­se­ver­bo­ten. Laut Tages­schau betref­fen viele Maßnah­men die Liefer­ket­ten ballis­ti­scher Raketen. Associa­ted Press berich­tet außer­dem über 77 sanktio­nierte Perso­nen im Zusam­men­hang mit Wahlen in besetz­ten ukrai­ni­schen Gebie­ten. Die EU will damit den Druck auf Russlands Kriegs­wirt­schaft erhöhen.

Wie ist dieser Beitrag entstanden?

Eine KI hat die offizielle Mitteilung des Europäischen Auswärtigen Dienstes mit dem eigenen ARD-Bericht aus Brüssel und Associated Press abgeglichen. Die 1.569 Listungen im Rüstungssektor werden von den zusätzlichen Maßnahmen zu Wahlen in besetzten Gebieten unterschieden.