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Der Vortag.

Die Themen von gestern, kompakt zusammengefasst.

7. Oktober 2026

Intime Bilder schüt­zen

Kabinetts­ent­wurf soll Opfer digita­ler Übergriffe recht­lich besser schüt­zen

Neue Straftatbestände sollen unter anderem sexualisierte Deepfakes und heimliche intime Aufnahmen erfassen.

Das Bundes­ka­bi­nett hat am 7. Oktober einen Gesetz­ent­wurf gegen digitale Gewalt beschlos­sen. Die Bundes­re­gie­rung will insbe­son­dere das unbefugte Herstel­len und Verbrei­ten intimer Bilder sowie sexua­li­sier­ter Deepf­akes umfas­sen­der bestra­fen. Auch der Besitz von Verge­wal­ti­gungs­vi­deos und Cyber­stal­king mittels GPS-Trackern sollen erfasst werden. Die Tages­schau berich­tet über zusätz­li­che Möglich­kei­ten für Betrof­fene, gericht­lich gegen Übergriffe vorzu­ge­hen, und über den noch notwen­di­gen Bundes­tags­be­schluss. dpa bei WELT erläu­tert die vorge­se­he­nen Straf­vor­schrif­ten und den Identi­täts­miss­brauch durch Fake-Profile. Mit dem Kabinetts­be­schluss sind die neuen Regeln noch nicht in Kraft.

Wie ist dieser Beitrag entstanden?

Eine KI hat die amtliche Erklärung der Bundesregierung mit dem ARD-Bericht der Tagesschau und der dpa-Erläuterung bei WELT zusammengefasst. Die dpa-Fragen und Antworten erschienen vor der Kabinettsberatung; der erfolgte Beschluss wird durch die spätere Regierungsmeldung belegt. Vorgeschlagene Straftatbestände wurden nicht als schon geltendes Recht beschrieben. Einzelne prominente Tatvorwürfe wurden für die Zusammenfassung nicht benötigt.