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Der Vortag.

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5. Oktober 2026

Regis­ter­ein­bruch

Unbefugte greifen auf Millio­nen dänische Perso­nen­da­ten­sätze zu

Der Zugang eines privaten Unternehmens wurde gesperrt; auch Verstorbene und Ausgewanderte sind betroffen.

Unbefugte haben auf Daten von etwa 8,8 Millio­nen im dänischen Perso­nen­re­gis­ter erfass­ten Menschen zugegrif­fen. Das Digita­li­sie­rungs­mi­nis­te­rium Dänemarks teilt am 5. Oktober mit, betrof­fen seien unter anderem Namen, Adres­sen und Identi­fi­ka­ti­ons­num­mern. Bleepin­gCom­pu­ter erläu­tert, dass neben Einwoh­nern auch Ausge­wan­derte und Verstor­bene erfasst sind. Missbraucht wurde der berech­tigte Zugang eines priva­ten Unter­neh­mens, der inzwi­schen gesperrt ist. Laut Tages­schau fiel die ungewöhn­li­che Aktivi­tät aus Septem­ber am Freitag auf. Geschützte Namen und Adres­sen waren nach Behör­den­an­ga­ben ausge­nom­men. Polizei und Daten­schutz­be­hörde befas­sen sich mit dem Vorfall; der genaue Ablauf wird noch unter­sucht.

Wie ist dieser Beitrag entstanden?

Eine KI hat die Meldung des dänischen Digitalisierungsministeriums und die geöffneten Berichte von BleepingComputer und Tagesschau zusammengefasst. Umfang, Zugangssperre und Ausnahmen wurden mit der amtlichen Mitteilung abgeglichen. Die Zahl betrifft Registereinträge einschließlich Verstorbener und Ausgewanderter, nicht ausschließlich die heutige Bevölkerung; Täter und Ablauf bleiben Gegenstand der Ermittlungen.