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Der Vortag.

Die Themen von gestern, kompakt zusammengefasst.

5. Oktober 2026

Verpa­ckungs­ab­gabe

Kunst­stoff in Verpa­ckun­gen soll ab 2027 zusätz­lich besteu­ert werden

Union und SPD wollen Hersteller und Importeure belasten und zugleich den Materialverbrauch senken.

CDU/CSU und SPD planen eine Steuer auf Kunst­stoff­ver­pa­ckun­gen. Laut Tages­schau sieht der am 5. Oktober bekannt­ge­wor­dene Entwurf ab Juli 2027 eine Belas­tung von 550 Euro je Tonne Kunst­stoff vor; Recycling­ma­te­rial soll auf Antrag ausge­nom­men werden können. 320 Grad beschreibt die geplante Finan­zie­rung durch Herstel­ler und Impor­teure statt allein aus dem Bundes­haus­halt. Die Deutsche Umwelt­hilfe erläu­terte bereits im April die bestehende deutsche Zahlung für nicht recycelte Verpa­ckungs­ab­fälle an die EU und begrüßte eine natio­nale Abgabe. Wirtschafts­ver­bände kriti­sie­ren den neuen Entwurf. Die geplante Steuer ist noch kein gelten­des Gesetz.

Wie ist dieser Beitrag entstanden?

Eine KI hat den geöffneten aktuellen Bericht der Tagesschau, den frei zugänglichen Vorspann von 320 Grad und die Originalmitteilung der Deutschen Umwelthilfe zusammengefasst. Die Detailregeln stammen aus der Tagesschau. Die DUH-Mitteilung vom 30. April dient ausschließlich als Hintergrund zur EU-Abgabe; der kostenpflichtige Volltext von 320 Grad wurde nicht gelesen. Entwurfsstatus und Inkrafttreten bleiben getrennt.