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Der Vortag.

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5. Oktober 2026

Neue Sanie­rungs­runde

Galeria erhält einen vorläu­fi­gen Verwal­ter, die Filia­len bleiben zunächst offen

Der am Montag bekanntgewordene Gerichtsbeschluss schafft Raum für ein weiteres Insolvenzverfahren.

Für Galeria ist ein vorläu­fi­ges Insol­venz­ver­fah­ren angeord­net worden. WDR bei Tages­schau berich­tet am 5. Oktober, Rechts­an­walt Frank Kebekus übernehme die vorläu­fige Verwal­tung; der Geschäfts­be­trieb könne zunächst weiter­ge­hen. dpa bei Handels­blatt nennt 83 Filia­len und rund 12.000 Beschäf­tigte; mögli­che Stand­ort­schlie­ßun­gen seien noch offen. Der bei Diebe­wer­tung wieder­ge­ge­bene Beschluss des Amtsge­richts Düssel­dorf stammt vom 2. Oktober und verlangt für Vermö­gens­ver­fü­gun­gen die Zustim­mung des Verwal­ters. Es ist der vierte Insol­venz­an­trag der Waren­haus­kette seit 2020. Die heutige Bericht­erstat­tung bedeu­tet weder eine endgül­tige Rettung noch das sofor­tige Ende aller Häuser.

Wie ist dieser Beitrag entstanden?

Eine KI hat den WDR-Bericht bei Tagesschau, die dpa-Meldung bei Handelsblatt und den bei Diebewertung wiedergegebenen Gerichtsbeschluss ausgewertet. Datum und Rolle des vorläufigen Verwalters wurden abgeglichen. Der Beschluss erging bereits am 2. Oktober und wurde am 5. Oktober berichtet; der juristische Beleg ist eine Wiedergabe, keine direkt abgerufene Gerichtsdatei. Standortentscheidungen bleiben offen.