1. Oktober 2026
Erneuerbarer Strom
Wind und Sonne tragen einen größeren Teil des Strombedarfs
Eine vorläufige Neunmonatsbilanz weist 60,7 Prozent erneuerbaren Anteil am Verbrauch aus.
Erneuerbare Energien haben von Januar bis September 60,7 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs gedeckt. Das melden ZSW und BDEW in ihrer am 1. Oktober veröffentlichten vorläufigen Bilanz. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sind das vier Prozentpunkte mehr. pv magazine berichtet über besonders starke Zuwächse bei Photovoltaik und Offshore-Windkraft. Die Tagesschau nennt insgesamt 237,5 Milliarden Kilowattstunden erneuerbaren Strom. Mehr Anlagen und günstigeres Windaufkommen trugen zum Anstieg bei; Wasserkraft lieferte weniger. Der Anteil bezieht sich auf den Verbrauch, nicht auf dieselbe Kennzahl wie der Anteil an der Stromerzeugung.
Wie ist dieser Beitrag entstanden?
Eine KI hat diese Zusammenfassung aus der gemeinsamen vorläufigen ZSW/BDEW-Bilanz sowie pv magazine und Tagesschau erstellt. Die Prozentangabe wurde dem Bruttostromverbrauch zugeordnet. Die journalistischen Quellen erläutern denselben Datensatz und sind keine weiteren unabhängigen Messreihen.