2. Oktober 2026
Forschungsförderung
Fünf weitere Hochschulstandorte erhalten zusätzliche Forschungsförderung
Drei Universitäten und zwei Verbünde kommen ab Januar 2027 zur Förderung der Exzellenzstrategie hinzu.
Die Exzellenzkommission hat am 2. Oktober fünf neue Förderstandorte ausgewählt. Laut Deutsche Forschungsgemeinschaft sind dies Freiburg, Jena und Köln sowie die Rhein-Main-Universitäten und das Ruhr Innovation Lab. Damit werden ab Januar 2027 insgesamt 15 Standorte gefördert. Das Land Baden-Württemberg bestätigt Freiburgs Rückkehr in das Programm. dpa via WELT berichtet, dass hinter den beiden Verbünden fünf einzelne Hochschulen stehen. Die Entscheidung betrifft zusätzliche Mittel für die Entwicklung der Universitäten, nicht nur einzelne Forschungsprojekte. Bund und Länder stellen für diese Förderlinie künftig insgesamt 208 Millionen Euro jährlich bereit.
Wie ist dieser Beitrag entstanden?
Eine KI hat die Förderentscheidung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die Mitteilung des Landes Baden-Württemberg und den dpa-Bericht bei WELT zusammengefasst. Universitäten und Verbünde wurden als unterschiedliche Förderstandorte gezählt. Der Förderbeginn im Januar 2027 wurde vom Entscheidungsdatum getrennt.