1. Oktober 2026
Varta-Insolvenzen
Vier Varta-Gesellschaften suchen eine Zukunft unter neuen Eigentümern
Mit eröffneten Insolvenzverfahren geht der Verkauf weiter; die Haushaltsbatteriesparte ist ausgenommen.
Das Amtsgericht Stuttgart hat am 1. Oktober die Insolvenzverfahren für vier Varta-Gesellschaften eröffnet. Die Kanzlei Anchor teilt mit, dass Tobias Wahl als Insolvenzverwalter den laufenden Verkaufsprozess fortsetzt. Die Tagesschau berichtet über rund 2.300 Beschäftigte in den betroffenen Unternehmen. Laut Unternehmeredition wird eine Fortführungslösung gesucht; konkrete Interessenten sind nicht benannt. Varta Consumer Batteries gehört nicht zu den insolventen Gesellschaften. Das bereits im Frühjahr beschlossene Produktionsende in Nördlingen bleibt bestehen. Ein erfolgreicher Verkauf ist bislang ein Ziel, keine gesicherte Rettung.
Wie ist dieser Beitrag entstanden?
Eine KI hat diese Zusammenfassung aus der Mitteilung des Insolvenzverwalters bei Anchor, Tagesschau und Unternehmeredition erstellt. Die Verfahren vom 1. Oktober wurden von der bereits früher beschlossenen Werksschließung unterschieden. Aussagen zum Verkaufsfortschritt stammen vom Verwalter; eine gesicherte Übernahme ist nicht belegt.