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Der Vortag.

Die Themen von gestern, kompakt zusammengefasst.

Ein Tag.
Ein Überblick.

Der Vortag fasst die wichtigsten Nachrichten des vergangenen Tages zusammen – kurz, sachlich und mit etwas Abstand.

Ist Der Vortag politisch neutral?

Der Vortag verfolgt den Anspruch, Nachrich­ten sachlich und ohne partei­po­li­ti­sche Positio­nie­rung zusam­men­zu­fas­sen.

Die KI-generier­ten Beiträge sollen zwischen Nachricht, Behaup­tung und Einord­nung unter­schei­den und unter­schied­li­che relevante Perspek­ti­ven berück­sich­ti­gen. Wertende oder aktivis­ti­sche Sprache soll vermie­den werden.

Vollstän­dige Neutra­li­tät lässt sich jedoch nicht garan­tie­ren. Bereits die Auswahl von Themen, Quellen und Infor­ma­tio­nen beein­flusst das entste­hende Bild eines Tages. Deshalb setzt Der Vortag auf Trans­pa­renz: Quellen werden offen­ge­legt und der Einsatz künst­li­cher Intel­li­genz wird kennt­lich gemacht.

Leserin­nen und Leser sollen sich auf dieser Grund­lage selbst ein Bild machen können.

Erhebt Der Vortag den Anspruch, ein journa­lis­ti­sches Format zu sein?

Der Vortag veröf­fent­licht Nachrich­ten, versteht sich aber nicht als Ersatz für journa­lis­ti­sche Arbeit.

Es gibt keine Repor­te­rin­nen und Repor­ter, keine eigenen Inter­views, keine Vor-Ort-Recher­che und keine klassi­sche Nachrich­ten­re­dak­tion. Die Beiträge entste­hen aus bereits veröf­fent­lich­ten Infor­ma­tio­nen verschie­de­ner Quellen und werden mithilfe künst­li­cher Intel­li­genz zusam­men­ge­fasst.

Der Vortag versteht sich deshalb als experi­men­tel­les Infor­ma­ti­ons­for­mat: automa­ti­sierte Nachrich­ten­auf­be­rei­tung mit offen­ge­leg­ten Quellen und trans­pa­ren­tem KI-Einsatz.

Wie entste­hen die Themen­aus­wahl und die Beiträge?

Ein automa­ti­sier­ter Prozess durch­sucht verschie­dene Nachrich­ten­quel­len nach relevan­ten Ereig­nis­sen des vergan­ge­nen Tages. Dabei werden Themen vergli­chen, gebün­delt und nach ihrer Nachrich­ten­re­le­vanz ausge­wählt.

Aus mehre­ren Quellen entsteht anschlie­ßend eine eigen­stän­dige Zusam­men­fas­sung. Headlines und Texte werden neu formu­liert und nicht aus den Origi­nal­ar­ti­keln übernom­men. Zu jedem Beitrag werden die verwen­de­ten Quellen ausge­wie­sen.

Auch die Auswahl selbst ist Teil des Experi­ments: Welche Nachrich­ten hält eine KI für relevant, wenn sie aus einer großen Nachrich­ten­lage eine sehr kleine Tages­aus­wahl treffen muss?

Wieso sind die Beiträge nur etwa 100 Wörter lang?

Der Vortag soll einen schnel­len Überblick ermög­li­chen. Rund 100 Wörter reichen, um die wichtigs­ten Fakten eines Ereig­nis­ses zusam­men­zu­fas­sen – aber norma­ler­weise nicht, um Hinter­gründe, unter­schied­li­che Perspek­ti­ven oder komplexe Zusam­men­hänge vollstän­dig darzu­stel­len.

Genau deshalb werden die Quellen angege­ben. Der kurze Beitrag ist der Einstieg, nicht das Ende der Beschäf­ti­gung mit einem Thema.

Steht Der Vortag in Konkur­renz zu anderen Nachrich­ten­por­ta­len oder Zeitun­gen?

Nein. Der Vortag möchte klassi­sche Medien und journa­lis­ti­sche Angebote weder erset­zen noch deren Inhalte nachbil­den.

Im Gegen­teil: Die Beiträge basie­ren auf Infor­ma­tio­nen verschie­de­ner Nachrich­ten­quel­len und sollen den Einstieg in ein Thema erleich­tern. Die verwen­de­ten Quellen werden genannt und verlinkt. Wer mehr wissen möchte, soll dort weiter­le­sen, wo recher­chiert, berich­tet und journa­lis­tisch einge­ord­net wird.

Der Vortag versteht sich damit eher als Wegwei­ser durch die Nachrich­ten­lage des vergan­ge­nen Tages.

Was ist Der Vortag?

Der Vortag ist ein Experi­ment für automa­ti­sierte Nachrich­ten­auf­be­rei­tung.

Einmal täglich werden relevante Themen des vergan­ge­nen Tages ausge­wählt und in kurzen, sachli­chen Zusam­men­fas­sun­gen aufbe­rei­tet. Der Schwer­punkt liegt auf inter­na­tio­na­len und deutschen Nachrich­ten.

Die Idee dahin­ter ist einfach: Was war gestern wichtig? Nicht im Minuten­takt, nicht als endlo­ser Newsfeed, sondern einmal am Tag – kompakt und mit Verwei­sen auf die ursprüng­li­chen Quellen.

Wer ist die Redak­tion?

Der Vortag hat keine klassi­sche Redak­tion. Themen­aus­wahl, Recher­che, Zusam­men­fas­sung und Aufbe­rei­tung werden weitge­hend mithilfe künst­li­cher Intel­li­genz durch­ge­führt. Hinter dem Projekt stehen Menschen, die das Konzept, die techni­schen Abläufe und die Regeln festle­gen, nach denen die Inhalte entste­hen.

Der Einsatz von KI wird dabei bewusst offen­ge­legt. Jeder Beitrag enthält Angaben dazu, wie er entstan­den ist und auf welchen Quellen er basiert.